




Liebe Freunde,
ein wenig Etwas, von unseren diesjährigen Erlebnissen, habt Ihr ja bereits aus
meinem "Advents- und Weihnachts-Gedicht" entnehmen können. Doch auf
dieser Seite will ich alles, für diejenigen, die es interessiert und die mich ja auch
bereits eine längere Zeit kennen, noch etwas ausführlicher und detaillierter dar-
stellen und erläutern, denn man nimmt ja Anteil an dem, was die Freunde -
und seien es nur die persönlich eigentlich weniger bekannten, aus dem Inter-
net - so alles erleben. Man freut sich mit ihnen, wenn sie eine schwierige Zeit
bewältigt haben oder auch eine komplizierte und komplexe Prüfung bestanden
haben, aber man fühlt auch tiefen Herzens mit, wenn sie eine traurige und leid-
volle Zeit zu durchgehen haben.

So geht es jedenfalls mir - ich lese darum immer auf den Homepage so sehr gerne
Seiten, mit Titeln, wie z. B. "Über mich", "Meine Erlebnisse", "Aus meinem
Leben" oder ähnlichem. Denn so lernt man die Menschen kennen und weiß auch,
mit wem man da Kontakt aufnimmt, wenn man ins Gästebuch, in die Shoutbox
oder über das Kontakformular schreibt.
Und weil wir uns, liebe Freunde, ja auch bereits über einen längeren Zeitraum nun
kennen und gegenseitig immer wieder in die Gästebücher schreiben oder mailen, ha-
be ich hier meinen Jahres-Rückblick, als meine Erinnerungen, von 2011, zu-
samnen gefasst.
Es ist natürlich ein etwas längerer Text geworden - darum, wer das nicht alles le-
sen will, weil es ihm zuviel ist, dem bin ich natürlich auch nicht böse, aber ich denke
mir, das die eine oder andere Freundin sicherlich doch ein wenig interessiert ist, was
bei uns alles so in dem zu Ende gehenden Jahr 2011 gewesen ist...
Da wünsche ich Euch interessiertes Lesen und danke für die Anteilnahme an den
| schönen wie auch den traurigen Dingen, freundliche Grüsse, Euere Teddytine. |
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Teddytines Jahres-Erinnerungen aus 2011

Liebe Freunde, das Jahr 2011 hat uns vielerlei Erlebnisse "beschert", die wir nicht
immer gutheißen konnten, vieles habe ich ja jedem einzelnen von Euch, zu der ent-
sprechenden Zeit, bereits in das Gästebuch geschrieben, doch hier will ich eine
Zusammenfassung von allem für Euch aufschreiben, denn wir sind nun schon seit
so langer Zeit befreundet und hören immer wieder voneinander, das ich mir denke,
dass ich Euch dies alles anvertrauen kann.

Also im Januar begann unser Zwergpudel Inchen, die bereits 15 Jahre alt war,
zu kränkeln. Und in diesem Alter ist sowas ja immer bedenklich... Sie wurde nun
auch auf dem linken Augen blind und auch mit dem Riechen klappte es nicht mehr
so gut. Ich wurde fast panisch vor Angst um sie, denn ich hatte mir niemals aus-
malen können, wie es sein würde, wenn wir sie mal würden gehen lassen müssen...
Jedenfalls waren wir dann mit ihr mehrfach in der Tierklinik gewesen, weil sie das
normale Hundefutter, was sie immer so gerne gegessen hatte, nicht mehr nahm. Sie
wollte aufeinmal nur noch Leberwurst und Hackfleichbällchen essen... was ja das
Allerschlechteste für sie war. Aber aus lauter Verzweiflung, weil sie alles andere
verweigerte, gab ich es ihr dann doch. Die Tierärztin gab uns dann Aufbaufutter mit,
welches püriert war, aber das nahm sie dann zwar, aber auch immer weniger und sel-
tener. Wie ihr auf der oben verlinkten Seite dann genauer nachlesen könnt - das brau-
che ich hier ja nicht nochmals zu dokumentieren - ist sie am 21. Februar dann von uns
gegangen - und ich war auch ein wenig erleichtert, das sie nicht mehr länger zu leiden
brauchte, denn zuletzt, hat sie, weil sie ja blind war, auch nicht mehr gewußt, wann es
Tag und wann Nacht war und so konnte ich fast gar nicht mehr schlafen...
Paradoxerweise, das will ich hier noch anmerken, war da unser Pudelbaby Kyra
gerade seit 5 Tagen auf der Welt... Es war fast, so habe ich das Gefühl, als hätte
Inchen uns die kleine Kyra geschickt, damit wir wieder glücklich werden könnten,
zu der Zeit, wo sie nicht mehr länger hatte bei uns bleiben können.

Im März war es dann gewesen, als wir eine Abmahnung, wegen unberechtigt ge-
nutzter Fotos bekommen hatten...! Denn Hansi versuchte, mit dem Verkauf von
Ringuhren, uns einen Nebenverdienst zu ermöglichen und hatte dazu die Uhren,
die wir von einem niederländischen Anbieter bezogen hatten, erstmal selber foto-
grafiert und dann aber festgestellt, das es im Internet viel schönere Fotos von
diesen Uhren gab... Natürlich habe ich ihn ganz eindringlich davor gewarnt,
diese Fotos zu verwenden, denn man weiß ja, was heutzutage überall an Abzocke
läuft...
Aber leider, leider hat er da nicht auf mich gehört und gemeint, es wird doch nie-
mand, von dem er die Fotos, über Google, genutzt hat, gerade und ausgerechnet
auf seine Inserate, in den Kleinanzeigen und auf seiner Homepage, finden. Doch
dies war leider ein Trugschluß! Denn die Dame, die einen Online-Schmuck-
und Uhrenshop betreibt (und für die ich hier natürlich keinerlei Werbung machen
möchte und ihre Url daher für mich behalten werde), hat doch tatsächlich Hansis
Inserate entdeckt und kurz darauf hatten wir von ihr ein Abmahnschreiben im
Briefkasten, wo sie mit ihrer Anwältin drohte und uns aber doch schon gleich ein
Abmahngeld von 450 Euro in Rechnung gestellt hatte!!!
Darum suchte ich nun im Internet nach Rechtsanwälten, die auf diesem Gebiet
spezialisiert sind, denn ansonsten hat man in einer solchen Angelegenheit ja ohne-
hin gar keine Chance... Und tatsächlich fand ich da sehr gute Anwälte in Köln,
die auch jede Menge Informationen, zu diesem Thema, als PDF-Down-
loads anboten. (=>Link zur Kanzlei-Page)
Nachdem ich mir dieses umfangreiche Wissensnmaterial genau durch-
gelesen hatte, bis mir die Augen davon brannten, schrieb ich diesen Anwalt an und
erläuterte ihm unsere Sachlage und was uns nun so beunruhigte.
Nun will ich da natürlich nicht weiter in Detaills gehen, das ist ja auch nicht so in-
teressant für Euch, liebe Freunde, aber das "Ende vom Lied" hatte dann für uns,
glücklicher- und überraschenderweise einen Glücksgesang und eigentlich auch eine
Pointe, nach dem Motto "Wer andern eine Grube gräbt...":
Jedenfalls hat unser Anwalt da natürlich nach allen Möglichkeiten gesucht, wie
er uns am kostengünstigsten und am besten aus dieser leidvollen Geschichte würde
heraushelfen können, ohne das es da zu einer Gerichtsverhandlung kommen würde.
Und dabei hat er sich natürlich auch den Online-Shop von dieser "Dame" ange-
sehen und ist doch tatsächlich darauf gestossen, das sie da nicht mal eine Telefon-
Nummer bekannt gegeben hatte!!! Und dies noch nicht einmal im Impressum die-
ser Shop-Page. Dies ist natürlich ein wesentlich größeres Vergehen, als das was
wir gemacht hatten, zumal wir in unseren Inseraten, wo wir ein Bild von ihr ge-
nutzt hatten, nicht mal eine Uhr verkaufen konnten, weil diese Uhren einfach noch
zu wenig bekannt sind. Und so hatten wir das große Glück gehabt, das wir an diese
Dame hundert Euro weniger zahlen mußten, weil sie mit uns da einen Vergleich ein-
gegangen ist, damit wir sie nicht anzeigten, da sie die zwingende Vorgabe, der An-
gabe einer Telefon-Nummer, in einem Online-Shop, nicht eingehalten hatte.
Also: Ende gut - alles gut, in dieser Geschichte.
Und vielen herzlichen Dank, von hier aus, auch nochmal an den Rechtsanwalt,
der uns so sehr gut geholfen hat und dessen Kanzlei ich hiermit auf das Beste
weiterempfehle, an alle von Euch, die ein solches Problem mal bekommen sollten.

Doch eine andere Geschichte hatte noch kein gutes Ende gefunden: Denn wir waren ja,
seit April 2010 daran, unser Ferienhaus, in der Nähe von Apeldoorn, zu verkaufen,
weil die Parkleitung so unverschämt hohe Pachtbeträge, mittlerweile, für das Grund-
stück, auf dem das Haus steht, verlangt. Als wir das Haus, Ende 2006, dabei waren
zu kaufen, fragte ich natürlich genauestens danach, ob die damalige Pacht denn gleich
bleiben würde oder ob sie sich gar noch erhöhen würde. Da wurde uns zugesagt, die Pacht
würde konstant bleiben, max. sich unwesentlich erhöhen. Doch ein Aufschlag von an-
nähernd fünfhundert Euro in nur fünf Jahren war für uns wahrhaftig nicht unwesent-
lich! Und wir fürchteten, mit Recht, das dies nicht dabei bleiben würde und nutzten so
unsere offenbar letzte Chance, das Haus, in der momentan wirtschaftlich so schwieri-
gen und ungewissen Zeit, verkaufen zu können.
Also hatten wir im April diesen Jahres einen weiteren persönlichen Gesprächs-Ter-
min, mit der Parkleiterin, die den Verkauf für uns, im Auftrag, abwickelte, denn dies
ist verpflichtend in diesem Ferienpark, für alle die da ein Haus haben und es verkaufen
wollen, das der Verkauf dann über die Parkleitung abgewickelt wird - so kann sich die
Parkleitung dann wenigstens 5 % Courtage einstecken... Man kann, das wurde von
einem niederländischen Gericht, vor 3 Jahren, beschlossen, zwar auch das Haus unter
"eigener Regie" verkaufen, doch da hat unsere Parkverwaltung, in ihren Bestimmun-
gen, dann direkt in der Art "einen Riegel vorgeschoben", indem sie, wenn man ohne
ihr Mitwirken verkauft, dann das Grundstück nicht an den Käufer des Hauses be-
reit ist weiter zu vermieten... :-(
Aber für uns hatte das ja dann wenigstens den Vorteil, das sich die Parkleiterin mit
den Interessenten, die sich bei ihr, auf meine Inserate, die ich auf niederländischen
Inseraten-Webpages eingestellt hatte, meldeten, das wir mit diesen Leuten nicht zu
reden brauchten, sondern dass die Parkleiterin dann mit den Interessierten in deren
Landessprache die Fragen zu Haus und Park beantwortete und mit den Leuten dann
auch eine Besichtigung unseres Hauses machte - da brauchten wir nicht immer in
Kootwijk, wie der Ort heißt, wo unser Haus steht, zu sein, wenn dort Leute zur Be-
sichtigung hinkommen wollten.
Jedenfalls haben wir, während des Gespräches mit der Parkleiterin, dann den Ver-
kaufspreis weiter reduziert, in der Hoffnung, dass wir das Haus dann endlich würden
verkaufen können. Auch hat sie uns noch eine Internetseite, die sehr stark frequen-
tiert wird, von Leuten, die ein Ferienhaus suchen, empfohlen, wo ich ebenfalls noch
ein Verkaufs-Inserat eingestellt hatte und des weiteren habe ich meine Homepage,
die ich ehedem als Seite, wo ich Euch unser Ferienhaus und unsere Ausflüge in die
dortige Umgebung gezeigt habe, dahingehend umgewandelt, das ich alles private
dort entfernte, dann die ganze Seite ins Niederländische übersetzt habe und anschlie-
ßend auch entsprechend für die Kaufinteressenten umgestaltet habe. Dies sollte ein
Anreiz, für Interessenten sein, dass sie sich ein Bild, mittels der Fotos, und eine
Vorstellung, mittels der Informations-gespickten Texte, machen konnten, wie schön
es in unserem Haus, dem Garten, dem Park mit den angrenzenden Dünen und den weit-
läufigen Wäldern ist und welche Ausflugs-Möglichkeiten wir da selber gemacht
hatten und nun an die späteren Besitzer unseres Hauses weiterempfahlen.
Nun hofften Hansi und ich natürlich, verständlicherweise, das gerade in den Sommer-
ferien viele Leute herkommen würden und das Ferienhaus besichtigen täten und sich
daraus dann endlich ein Verkauf ergeben würde. Denn was kann man denn für einen
Verkauf noch mehr tun, als fünfzig Inserate zu schalten und eine Homepage dann noch
zu erstellen, die gespickt ist mit Informations-Bildern und -Texten, damit Kaufwil-
lige dann detailliert über das Kaufobjekt sich informieren können...???
Doch während der ganzen Sommerzeit hatten wir keinerlei Emails bekommen und auch
gar keine Leute gesehen, die mal durch den Park gegangen wären und sich dann zu un-
serem Haus hinbegeben hätten, um es sich anzusehen, weil sie dazu ein Inserat gesehen
hatten. Denn wir gingen doch einfach davon aus, das die Leute, die ernsthaftes Inte-
resse haben, ein Ferienhaus zu kaufen, sich in der Sommerzeit extra dafür Urlaub neh-
men würden, um sich alle zum Verkauf stehenden Objekte in Ferienparks, die für sie
in Frage kommen, anzusehen. Wir konnten somit gar nicht verstehen, warum da niemand
mal hergekommen ist oder sich, per Email, bei uns gemeldet hat und Fragen zu dem Haus
gestellt hat.
Und diese Situation hat mich ganz besonders sehr leiden lassen, ich konnte nachts kaum
noch schlafen und fragte mich immerzu, wie es denn weitergehen sollte, wenn so gar nie-
mand Interesse für unser Haus zeigt. Immerhin waren wir nun schon weit über ein Jahr
dabei zu verkaufen - und das trotz der vielen Inserate. Denn, wenn jemand es nur wenig
bekannt macht, also nur wenige Inserate schaltet, daß er sein Haus verkaufen will, dann
braucht derjenige sich freilich nicht zu wundern, wenn er das Haus nur schwer, insbeson-
dere in diesen wirtschaftlich schwierigen Zeiten, verkauft bekommt, denn dann wissen ja
nur wenige Leute von dem zum Verkauf stehenden Ferienhaus. Aber bei uns war es doch,
der vielen Inserate wegen, ganz etwas Anderes! Und dennoch tat sich einfach nichts, rein
gar nichts... Es war so furchtbar grausam und ich habe ganz schrecklich darunter gelitten,
weil ich auch nicht wußte, was ich noch machen sollte, damit endlich der Verkauf würde
abgewickelt werden können, ich fühlte mich so ganz furchtbar schrecklich machtlos...

Dieses Gefühl der Hilf- und Machtlosigkeit hat uns dann auch, Anfang September,
dazu gebracht, das ich den Verkaufspreis ein weiteres Mal drastisch, in allen Verkaufs-
Inseraten, gesenkt habe, obwohl uns dies natürlich ganz besonders schwer gefallen war,
diesen Schritt in die Tat umzusetzen. Denn, als wir das Haus gekauft hatten, hatten wir
uns insbesondere auch für dieses Ferienhaus entschieden, weil es einfach das schönste im
ganzen Park war und eines der ganz wenigen, die Rundbogen-Panoramafenster, im
Wohnzimmer haben, ein Dach, wie ein Schwarzwaldhaus und eine sehr hochwertige
Innenausstattung - denn, das darf man nicht verwechseln, Ferienhäuser sind in den al-
lermeisten Fällen sehr spartanisch, auch in der heutigen Zeit noch, ausgestattet und man
darf da in keinem Falle davon ausgehen, das z.B. in der Küche, die gleichen Gerät-
schaften vorhanden sind, wie in einem Haushalt eines Wohnhauses. Unser Ferien-
haus dahingegen war mit allen Einrichtungsgegenständen, einer vollwertig ausgestat-
teten Einbauküche, versehen. Doch alles das hat offenbar keinen Kaufinteressenten
"den letzten Schritt" vollziehen lassen. Und wir hatten doch angenommen, das ein soch
hochwertiges Haus, im Außendesign, wie der Inneneinrichtung, mal eher einen Käufer
würde "anlocken" können, als die anderen Chalets, die alle in der gleichen Art gestaltet
worden sind.
Doch nun, wo ich den Preis so drastisch reduziert hatte, bekamen wir Kaufanfragen,
sogar jede Menge! Da freute ich mich natürlich gigantisch sehr darüber, denn endlich
kam in dieser Geschichte Bewegung in das Ganze. Doch, sobald ich alle Fragen, der
Leute, die uns gemailt hatten, beantwortet hatte und dann natürlich auch, in der Ant-
wortmail die jährliche Pachtgebühr mitgeteilt hatte, die ich in den Inseraten weggelas-
sen hatte, damit wir überhaupt mal Anfragen bekommen würden, bekamen wir nur und
ausschließlich noch Absagen, mit der Begründung, das die Pacht in anderen Parks,
der Umgebung, wesentlich günstiger sei und das es in den anderen Parks auch einen
kleinen Lebensmittelladen, Kinderspielplätze und sportliche Aktivitäten, wie ein
Frei- und/oder Hallenbad, Tennisplätze und mitunter auch Minigolfanalagen geben
würde. Und dies alles konnte unser Park ja, trotz der hohen Pachtgebühr, nicht
bieten... Sicherlich haben die Kaufinteressierten da "Äpfel mit Birnen" verglichen:
denn unser Haus hat eine Größe von 70 Quadratmetern und ein dementsprechend
großes Grundstück drumherum, wohingegen in anderen Parks die meisten Häuser
eine Größe zwischen 40 und 50 Quadratmetern haben und die Grundstücke daher
auch kleiner und preisgünstiger, in der Pacht, sind. Aber die Leute sehen ja nur den
Preis, der da steht, und nicht wie groß das Grundstück ist...
Also alles wieder "Essig"! Denn, was nutzen mit die vielen Anfragen, wenn dann
doch alle wieder, aus einem einzigen Grund, nur absagten...???

Und weil dies alles so war, vereinbarten wir, für Mitte Oktober, einen weiteren per-
sönlichen, Gesprächstermin, mit der Parkleiterin, in deren Büro, im Ferienpark.
Dieser Termin fand dann am 17. Oktober um 11:00 Uhr statt.
Warum ich diesen Termin so genau nenne?
Weil ich mich vor diesem Tag doch sehr gefürchtet hatte, weil ich wieder darum
bangte, das die Parkleiterin uns keinerlei weitergehende, wirklich helfende Unter-
stützung geben würde, damit es endlich zu dem Verkauf kommen würde. Sie sagte
ja lediglich immer nur, daß man dann auf einen Käufer eben noch etwas warten
müsse... Ja, wie denn, wenn alle, wegen der viel zu hohen Pacht, absagen???
Doch dieser Tag brachte dann die so sehr von mir ersehnte Wende:
Denn die Parkleiterin begann so: "Wie lange wollen Sie denn noch verkaufen?
Was haben Sie sich da vorgestellt? Wie lange wollen Sie noch hier im Park ver-
bleiben?" Da dachte ich mir nur, was meint sie damit bloß? Am liebsten wären wir
doch bereits im letzten Jahr, hätten wir da schon verkaufen können, hier weg gewe-
sen! Was stellt sie da für Fragen? Das kann ich gar nicht verstehen!
Dann sagte die Parkleiterin weiter: "Mein Mann und ich haben uns überlegt, daß
wir dazu bereits sind, zum Preis von -,- Euro Ihr Chalet zu kaufen." Hurrah,
es war endlich geschafft, ich konnte es gar nicht glauben! Es war für mich, als
wenn schon Weihnachten wäre! Sicherlich, war der Verkaufspreis sehr gering,
doch das, was uns da, auf Inserats-Seiten, von Kaufwilligen geboten wurde, war
ja auch genau derselbe Preis. Und ob wir nun darauf noch weiterhin warteten, das
wir diesen Preis irgendwann wirklich von einem Kaufinteressenten gezahlt bekom-
men würden oder ob wir nun gleich und direkt an die Parkleitung verkaufen würden,
das war dann ja, von der Höhe des Verkaufserlöses, doch gleich.
Und darum unterschrieben wir den Kaufvertrag - und hatten endlich wieder Zu-
versicht und Hoffnung und vor allem ich konnte endlich, ab sofort, auch wieder
ruhig schlafen und brauchte mich nicht mehr zu sorgen, wie wir die Parkkosten im
kommenden Jahr würden aufbringen können.

Für die letzten beiden Wochenenden im Oktober hieß es dann natürlich: Ausziehen! Und
das war eine ganze Menge an Arbeit: alle Sachen aus den Schränken in Umzugskartons
packen, die Zerbrechlichen nochmal einwickeln, dann die Möbel so in den Transporter ein-
stellen, das möglichst alles platzsparend darin untergebracht war und möglichst viele Sachen
schon auf der ersten Fahrt mit nach Deutschland gebracht werden konnten. Zurück in Nie-
derdreisbach angekommen, mußte der Transporter dann gleich entladen werden, weil Hansi
das Fahrzeug ja am nächsten Tag schon wieder benötigte, um die Wareneinkäufe, für unsere
Gastronomie-Kundschaft, zu tätigen. Und während der beiden Wochen, die ich nach dem
Ausräumen der Zimmer in Kootwijk, wieder in Deutschland war, hieß es hier, alles weg-
räumen und in Schränke, aus den Umzugskartons, einräumen. Zum Glück hatten wir
Platz, für den fünftürigen Kleiderschrank, aus Kootwijk, ansonsten wäre es doch ziemlich
schwierig geworden, alle die schönen Kleidungsstücke, Bett- und Tischwäsche und Hand-
tücher unterzubekommen - und da wäre es doch wirklich sehr schade darum gewesen.
Dass dieser Umzug so schnell vonstatten gehen mußte, war uns natürlich fraglich. Auf der
letzten Tour hatten wir dann auch nicht mehr die Hollywoodschaukel und die Blumenkübel
mit unterbekommen, obwohl wir einen Anhänger dabei hatten. Darum baten wir den Park-
inhaber, der mit seiner Frau, eine Schlußbesichtigung in unserem Haus vorgenommen hatte,
diese Sachen doch noch eine kurze Zeit im Gartenhaus unterstellen zu dürfen. Doch dies
erlaubte er uns leider nicht - erklärte sich aber dazu bereit, unsere Sachen hinter der Gast-
stätte, des Ferienparkes, zwischen zu lagern, bis wir sie da abholen würden.
Mittlerweile, wo ich soweit bin, dass ich alle Sachen hier gut untergebracht habe und auch
von alle der vielen Arbeit etwas zur Ruhe gekommen bin, frage ich mich natürlich genauer,
warum mußten wir so schnell dort ausziehen? Wir hatten doch, als wir den Kaufabwicklungs-
Auftrag, im April 2010, bei der Parkleiterin unterschrieben haben, also das sie sich um
die Kaufinteressenten kümmert und sie berät und auch später dann den Kaufvertrag mit ih-
nen unterschreibt, mit ihr abgesprochen, das wir mindestens vier Wochenenden an Zeit be-
nötigen würden, um alle die vielen Sachen aus dem großen Ferienhaus räumen zu können.
Warum wurde uns dieser abgesprochene und zugesagte Zeitraum nicht bewilligt...???
Da haben wir jetzt eine Mitteilung, von unseren lieben Freunden, da in dem Ferienpark,
erhalten, das die Parkleitung unser ehemaliges Haus bereits verkauft habe!!! Und nun
fragen wir uns natürlich, aus berechtigtem Grund, wie das sein kann: wir können nicht,
bei fünfzig Inseraten und einer Dauer, von bald zwei Jahren, verkaufen und die Park-
verwaltung hat das Haus schon nach nur drei Wochen, nachdem wir ausgezogen sind,
verkauft???
Weil ich hier, im offiziellen Bereich, keine Vermutungen, hinsichtlich nicht von uns
beweis- und belegbaren Tatsachen, wie die Parkleitung nun so schnell hat verkaufen
können, wiedergeben kann und will, überlasse ich es einem jeden von Euch, sich da-
rüber seine eigenen Gedanken zu machen.
Wer es gerne möchte, kann mir dazu natürlich auch gerne eine Email schreiben und
dann werde ich mit Dir, liebe Freundin, diese Geschichte gerne auch nochmal weiter
besprechen.

Jetzt haben wir also Mitte November, die Sachen, die wir aus dem Ferienhaus mit-
gebracht haben, sind alle gut verstaut, bzw. eingelagert (die Gartenmöbel und -gerät-
schaften) und ich bin nun auch soweit damit fertig, dieses bärige Weihnachtsland,
für Euch, liebe Freunde, erstellt zu haben.
Nun lade ich Euch ganz herzlich dazu ein, Euch hier (- Index Weihnachtsland -)
in aller Ruhe umzusehen und alles zu genießen und mit Freude zu betrachten, natür-
lich werde ich auch Euere Weihnachts-Homepages besuchen kommen und in aller
Ruhe mir ansehen, denn für diesen Advent habe ich mir einen ganz wesentlichen
Vorsatz vorgenommen: alles in Ruhe zu genießen und nach allen den vielen Auf-
regungen, die uns dieses Jahr gebracht hat, endlich mal zur Ruhe kommen zu können.

Vielen lieben und ganz herzlichen Dank, meine Freunde, dass Ihr Euch die Zeit
genommen habt, diesen ausführlichen Jahres-Bericht zu lesen, ich wünsche Euch
eine sehr geruh- und friedsame Advents- und Weihnachtszeit und alles erdenklich
Gute und Schöne für das Neue Jahr 2012.
Herzliche und freundschaftliche Grüsse,
Euere Teddytine.

Jetzt kommt hier noch was für Euch zur Entspannung:

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